Aktuelle Pressemitteilungen

Der Masterplan Freizeitschifffahrt verzahnt Freizeitbedürfnisse und Ökologie, um die Wasserwege mit modernen Konzepten noch attraktiver und nachhaltiger zu machen. Grundlage ist ein intensiver Dialog zwischen Bund, Ländern, Kommunen, Verbänden und Unternehmen, der im März 2020 mit einer Regionalkonferenz in Oranienburg startete.

Nach der erfolgreichen Durchführung der ersten Stakeholder-Workshops mit bundesweiten Verbänden und Organisationen der Freizeitschifffahrt werden nun die letzten Vorbereitungen für die Veröffentlichung des Masterplans Freizeitschifffahrt gestartet.

Der Bundestag hat einen Gesetzentwurf der Bundesregierung über den wasserwirtschaftlichen Ausbau an Bundeswasserstraßen zur Erreichung der Bewirtschaftungsziele der Wasserrahmenlinie beschlossen.

Das International Breakfast Meeting von EBI und der boot Düsseldorf für die Wassersportbranche, seit sechs Jahren fester Programmteil der Messe am Rhein, findet den Umständen geschuldet am 20. April von 10 bis 12 Uhr in digitaler Form statt. Das Thema in diesem Jahr: Ein Corona-Neustart von Tourismus und Freizeit – Welche Zukunft hat die…

2003 hat der BVWW gemeinsam mit dem International Marine Certification Institute (IMCI) federführend eine Zertifizierung für Fachhandels- und Servicebetriebe der maritimen Industrie erarbeitet.

Nachdem am Mittwoch Herr Minister Altmaier die „Verbänderunde“ zum Austausch eingeladen hatte, hat der BVWW nun im Nachgang auf Wunsch des Ministers seine mit dem DTV, CIVD und ADAC abgestimmten Lockerungsvorschläge dem Ministerium unterbreitet.

Aus gegebenem Anlass haben wir Ihnen noch einmal alles Wissenswerte über den Brexit für die Sportbootindustrie zusammengefasst.

Die Messe Düsseldorf hat aufgrund der anhaltenden Pandemie und den damit verbundenen weltweiten Lockdown-Maßnahmen am Donnerstag, 21. Januar, entschieden, die boot Düsseldorf für das Jahr 2021 abzusagen.

Die boot Düsseldorf 2021 wird vom 17. bis 25. April stattfinden. Der ursprüngliche Zeitraum vom 23. bis 31. Januar ließ sich aufgrund der anhaltend hohen Infektionszahlen in ganz Europa nicht umsetzen.