Die European Boating Industry wählt auf ihrer Generalversammlung in Danzig, Polen, einen neuen Präsidenten, neue Vizepräsidenten und einen neuen Rat
Am Dienstag, den 9. Juni 2015, hielt die European Boating Industry ihre Generalversammlung und Ratssitzung in der schönen Stadt Danzig in Polen ab. Auf der Generalversammlung wurde der neue Rat gewählt, der in den nächsten 2 Jahren als Führungsgremium des Verbands auftritt.
Robert Marx (BVWW – Deutschland), Jean-Pierre Goudant (FIN – Frankreich), Piotr Jasionowski (POLBOAT – Polen) und Piero Formenti (UCINA – Italien) wurden erneut in den Rat gewählt. Olda Straka (APL – Tschechische Republik) tritt dem Rat erstmalig bei. Alle Ratsmitglieder erhielten die volle Unterstützung der Mitglieder.
Nach 2 Amtszeiten (d. h. 4 Jahren) am Ruder der European Boating Industry gab Robert Marx seine Entscheidung bekannt, nicht mehr als Präsident zu kandidieren. „In meiner Funktion als Präsident habe ich in den letzten vier Jahren aktiv mit dem Rat und allen Mitgliedern zusammengearbeitet, um die Rolle der European Boating Industry als Sprecherin der Bootsindustrie auf EU-Ebene zu stärken. Wir konzentrierten unsere Arbeit in Europa auf die EU-Gesetzgebung, und die Verabschiedung der neuen Sportbootrichtlinie 2013/53/EU, die nächstes Jahr zur Anwendung kommt, ist ein gemeinsamer Erfolg unserer Branche. Ich freue mich auch über die engere Zusammenarbeit, die wir zwischen den nationalen Verbänden und unseren jeweiligen Unternehmen in Europa aufbauen konnten. Die positiven Anzeichen, die wir 2014-2015 auf den verschiedenen Bootsmärkten erkennen konnten, sind für unseren Sektor ermutigend", so Robert Marx.
Der Rat wählte einstimmig Piero Formenti zum neuen Präsidenten und Jean-Pierre Goudant und Piotr Jasionowski zu Vizepräsidenten. Herr Goudant wird weiterhin als Schatzmeister tätig sein.
„Es ist mir eine Freude und Ehre, die Nachfolge von Robert Marx anzutreten, mit dem ich in den letzten 2 Jahren als Vizepräsident zusammengearbeitet habe. Ich werde Roberts Arbeit fortführen und mich insbesondere dafür einsetzen, alle in Europa ansässigen Verbände unter der European Boating Industry zu vereinen, um die Aktionen der europäischen Industrie zu stärken. Gleichzeitig werden wir auf internationaler Ebene unsere gute und enge Zusammenarbeit mit ICOMIA, NMMA und allen unseren Partnern weltweit fortsetzen", erklärte Herr Formenti.
Generalsekretärin Mirna Cieniewicz: „Da wir unsere Generalversammlung in Polen abgehalten haben, hatten wir die Möglichkeit, mehr über die dynamische Bootsbau- und Zubehörindustrie in Polen zu erfahren, die in den letzten Jahren stetig gewachsen ist. Polnische Unternehmen in der Bootsindustrie sind sowohl wettbewerbsfähig als auch innovativ, was für die europäische Bootsindustrie insgesamt große Vorteile bedeutet. Das Wachstum der polnischen Wirtschaft zusammen mit den jüngsten Investitionen in die maritime Infrastruktur im Land belegen, dass sich der einheimische Wassersportmarkt gut entwickelt und der Wassersport auf Seen und entlang der Küste an Beliebtheit zunimmt.“
![]() | Weitere Auskunft erteilt Ewa Tomczuk Telefon: +32 2 4033620 E-Mail: <link window for sending>office@europeanboatingindustry.eu |






