T-Systems nutzt die Stärke des Segelsports

Eine enorme emotionale Bindung und eine einheitliche kulturelle Wahrnehumg verspricht sich T-Systems vom Engagement als Sponsor im deutschen Segelsport. Vorstandsmitglied Dieter Schweer erklärte der Wassersport-Wirtschaft warum.

Enorme emotionale Bindung und einheitliche kulturelle Wahrnehmung


Während sich Zigarettenfirmen als Sponsoren in der Formel Eins tummeln, diverse Biermarken bis zu Versicherungen den Fußball als ihre Sportart auserkoren haben, und Banken den Golfsport favorisieren, hat sich T-Systems, die B2B-Marke der Deutschen Telekom AG, für den Segelsport entschieden. Die Wassersport-Wirtschaft wollte wissen, warum. Hermann Hell traf sich mit Dieter Schweer, Mitglied des T-Systems Executive Boards, zuständig für Corporate Marketing & Communication. Der 51jährige zweifache Familienvater, der zuvor den Energiemulti RWE neu positionierte (die TV-Werbung mit dem John Lennon-Song "Imagine" unterlegt wurde 2002 sogar mit dem Bambi ausgezeichnet) und damit die gesamte Energiewirtschaft wachgerüttelt hatte, ist seit einem Jahr bei T-Systems im Einsatz.
Das Ziel: B2B-Kunden zu gewinnen und/oder zu binden.