VMWD fordert mehr Rechtsklarheit bei den neuen Befähigungsregelungen
Der Verband Maritime Wirtschaft Deutschland (VMWD) begrüßt den aktuellen Referentenentwurf des Bundesministeriums für Verkehr zum Bürokratieabbau in der Seeschifffahrt. Insbesondere die geplante Verlängerung der Übergangsregelung für Inhaber von SKS-, SSS- und SHS-Befähigungsnachweisen wird als wichtiger Schritt anerkannt.
Gleichzeitig weisen VMWD-Präsident Henning Mittelmann und VMWD-Geschäftsführer Karsten Stahlhut darauf hin, dass weiterhin erhebliche Rechtsunsicherheiten bei der Abgrenzung zwischen Sportbootrecht und gewerblicher Nutzung bestehen. Betroffen sind unter anderem Sportausbildungsfahrten, Ausbildungstörns, Regattabegleitungen sowie touristische und gewerbliche Mischformen.
Der VMWD spricht sich daher für klare und praxisnahe Regelungen aus. Ziel muss es sein, bestehende Qualifikationen und langjährige Erfahrung angemessen zu berücksichtigen und die Entbürokratisierung durch eindeutige Rechtsklarheit voranzubringen.
Die vollständige Stellungnahme des VMWD zum Referentenentwurf können Sie hier herunterladen.





